Erfahrungsberichte von Teilnehmern

  • Beim Gebetsseelsorgeseminar in Berlin vor vier Jahren habe ich persönlich einen geistlichen Durchbruch erlebt, der bis heute Bestand hat. Ich möchte die Erfahrung jetzt vertiefen.
  • ... Es ist Neues geworden - sehr kostbar. Ich bin reich beschenkt, glücklich und zutiefst dankbar heimgekehrt. Ich zehre dankbar von dem, was Gott getan hat und hüte es wie einen kostbaren Schatz! Das Loslassen wirkt sich so aus, dass ich einiges lockerer nehmen kann. Das freut mich ... 
  • ... In mir klingt die Woche noch sehr stark nach. Ich bin immer wieder überrascht, wie intensiv die Begegnung mit Gott in dem Rahmen des Seminars ist und in mir Bilder und Worte Gestalt gewinnen, die sich förmlich in meine Gefühlswelt einbrennen. Der liebende Blick von Jesus auf mein Leben, die Augen Jesu begleiten mich durch die Tage. Ich möchte mich herzlich bedanken für eure Arbeit und das Engagement... 
  • ... Für mich fing der Arbeitsalltag rasant wieder an und die Zeit in Selbitz rückte schneller in weite Ferne, als mir lieb ist. Viel zu gerne hätte ich mehr und intensiver "nachgespürt"... Diese Intensität des Empfindens und Wahrnehmens ist für mich in "die Ferne" gerückt, weil einfach der Rhythmus, auch die Räumlichkeiten hier und der Alltag anders sind, aber das Erlebte ist nach wie vor präsent!
  • Es war zum einen ganz besonders das Vorrecht, persönliche Seelsorge in Anspruch nehmen zu dürfen und Gebet zu empfangen und zum anderen die besondere Gemeinschaft. Mich hat es fasziniert und berührt, so verschiedene Charaktere, gemischt mit verschiedenen geistlichen Prägungen, zu treffen und zu erleben, dass man zusammen findet. Man kann gemeinsam vor Gott treten und "eines Geistes sein".
  • Ich fand es auch sehr schön, dass wir die "Gebetswachen" gehalten haben. Nicht nur empfangen, sondern auch für den anderen da sein und einstehen. 
  • Ich bin sehr dankbar. Diese Zeit - Zeit für mich, für Gott - und die Begegnungen waren heilsam, ein Stück weit persönlich herausfordernd, befreiend und ermutigend! Ich bin in der Tat erleichtert nach Hause gefahren... Mein Angriffspunkt ist, denke ich, die Zeit. Zu wenig Zeit für Stille vor Gott.  Um "Nachzuspüren", zu hören, was Gott sagt...

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